Plumpe Ablenkungsmanöver
RFJ Tirol weist Angriffe des Herrn Gerald Hauser entschieden zurück (04.05.2010)
„‘Die Trauben sind mir zu sauer‘, meinte der Fuchs, weil er sie nicht erreichen konnte“ – in diesem Sinne betreibe Gerald Hauser nunmehr offenbar Kindesweglegung, nachdem ihm bewusst geworden sei, dass ihm innerhalb weniger Tage eine Vorfeldorganisation mit 650 Mitgliedern abhanden gekommen sei, so das Präsidium des RFJ Tirol auf die An- und Untergriffe es FPÖ-Landesparteiobmanns.
Hauser habe sich die Verweigerung der Jugend aufgrund seines autokratischen Führungsstils und seines fragwürdigen und undemokratischen Umgangs mit Kritikern selbst zuzuschreiben: „Interne Kritik und das Herbeiführen demokratischer Abstimmungen in Gremien können niemals Grund für Ausschlüsse sein, nur weil diese einem Einzelnen nicht genehm sind. Zudem ist eine Partei ein Instrument der Mitglieder und nicht Privat-Eigentum des Obmanns.“
Vollkommen obsolet seien die undifferenzierten Anwürfe des Herrn Hauser, mit denen er den RFJ Tirol in den Bereich des strafbaren Rechtsextremismus nach dem Verbotsgesetz rücken wolle: „Das ist nichts anderes als ein sehr durchschaubares Ablenkungsmanöver von eigenen Problemen – tatsächlich gibt es in der Tiroler FPÖ weit mehr Kritiker seiner Person, als Herrn Hauser lieb sein kann – bzw. auch ein Racheakt aufgrund verletzter Eitelkeit. Dass dafür nun die vielen Mitglieder des RFJ, welche über Jahre unentgeltlich – insbesondere bei Wahlkämpfen – für die Partei gerannt sind, diskreditiert werden, ist bezeichnend für das Menschenbild des Herrn Hauser.“
Im Übrigen sei der RFJ Tirol eine Bewegung der demokratischen Rechten, welche sich ohne jeden Zweifel zu Demokratie, Parlamentarismus und Rechtsstaat bekenne und sich klar von strafbaren Handlungen distanziere, so das Präsidium des RFJ abschließend.
